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Was wir glauben

  1. Wir glauben, dass die Bibel Gottes heiliges Wort ist. Die Heilige Schrift lehrt uns klar und zuverlässig alles, was zum ewigen Leben notwendig ist. Sie ist die einzige Richtschnur für unseren Wandel und die göttliche Lehre (2.Tim. 3,16-17; Hebr. 4,12; Joh. 5,39; 1.Thess. 2,13; 1.Tim. 6,3-5).
  2. Wir glauben an den heiligen, allmächtigen, gerechten Gott der Liebe, der sich in seiner Dreieinigkeit als Vater, Sohn und Heiliger Geist geoffenbart hat (2. Mo. 34,6; 1.Joh. 4,16; Matth. 28,19; Jes. 6,3).
  3. Wir glauben, dass Gott den Menschen heilig und rein erschuf, dass der Mensch mit seinem freien Willen in die Sünde willigte und dass nun wegen Adams Sünde alle unter der Sünde sind (Rom. 5,12; 1.Mo. 1,27.31; 2,25; 3,6; Rom. 3,23; 5,18).
  4. Wir glauben an Jesus Christus, der als wahrhaftiger Gott und wahrhaftiger Mensch für uns sein Leben hingab, damit wir von der Sünde erlöst würden und Frieden mit Gott erhielten (1.Petr. 1,18-19; Rom. 1,3-4; Luk. 2,11; 1.Tim. 2,5; Joh. 20,31; Matth. 1,21; Eph. 2,14).
  5. Wir glauben, dass jeder Mensch durch eine echte Bekehrung in Reue und Buße sich zu Gott wenden muss, um auf diese Weise das Heil im persönlichen Glauben zu ergreifen. Dann ist er wiedergeboren und ein Kind Gottes (Apg. 2,38; Apg. 3,19; 1.Joh. 1,7-10; Apg. 16,31; Rom. 5,1; Joh. 3,3-5; 1.Joh. 3,1-2).
  6. Wir glauben, dass die Wiedergeburt, die der Heilige Geist wirkt, die erste grundlegende Erfahrung ist, durch die wir Kinder Gottes werden. Gott hat aber noch eine zweite Erfahrung für seine Kinder bereitet, nämlich unsere Heiligung, den Empfang seines guten, Heiligen Geistes, den die Welt nicht empfangen kann, sondern nur die Kinder Gottes (Joh. 14,16-17; Apg. 2,38; 8,12-17; 10,36.44; 15,8-9; 19,1-6; 1.Thess. 4,3; Rom. 15,16).
  7. Wir glauben an ein volles Heil, eine völlige Erlösung und dass diese Erfahrung, die uns zu einer neuen Kreatur macht, uns befähigt, durch die Kraft des Blutes Christi ein Siegesleben über die Sünde zu führen. Wir können durch die Gnade in der Gnade stehen und ein heiliges, Gott wohlgefälliges Leben führen, obgleich wir fehlerhafte Menschen bleiben, die auch als Gotteskinder zur Sünde versucht werden und der Ermahnung bedürfen (Rom. 6,17-18; Joh. 8,34-36; 1.Petr. 1,17-19; Rom. 6,17-23; 8,3-4; 1.Joh. 1,6; 3,6-10; 5,4; Gal. 2,17; 1.Kor. 10,12-13; 15,33-34; Jak. 3,2; Phil. 4,2; Gal. 6,1; Hebr. 4,15).
  8. Wir glauben, dass alle Kinder Gottes zur Gemeinde Gottes, der Braut Christi, dem Leibe des Herrn, gehören. Der Augenblick der Annahme beim Herrn ist auch der Augenblick der Aufnahme in die Gemeinde. Wir werden durch die Wiedergeburt Glied am Leibe Christi (Apg. 2,47; 1.Kor. 12,13.18.27; Eph. 2,19-22; Kol. 1,13).
  9. Wir glauben, dass es unmöglich ist, durch eine menschliche Organisation die Gemeinde Gottes darzustellen. Die Gemeinde ist ein Organismus, zu dem der Herr die Tür ist und in den er selbst die Glieder einfügt. Die Gemeinde ist keine Organisation, der man sich anschließen kann. Dies gilt sowohl für die unsichtbare universale Gemeinde des Herrn, als auch für die sichtbare Ortsgemeinde. Die Kinder Gottes sollen nur in der Gemeinde des Herrn, zu der sie durch die Wiedergeburt gehören, bleiben und sich keiner menschlichen Gemeinde anschließen, damit die Spaltung im Leibe Christi aufhöre (Eph. 2,21-22; 1.Kor. 12,25; Apg. 2,47; Eph. 5,25-27; 1.Kor. 3,16-17; Eph. 1,22-23; Kol. 1,13-18; Joh. 10,9).
  10. Wir glauben, dass der Herr Jesus seiner Gemeinde drei Verordnungen – keine Sakramente – gegeben hat, die wir befolgen sollten:
    • Die Taufe des Gläubigen (Mk. 16,16; Mt. 28,19; Apg. 8,12; 16,30-34; Rom. 6,3-6)
    • Das Abendmahl (Lk. 22,14-20; 1.Kor. 11,23-31).
    • Die Fußwaschung (Joh. 13,1-17; Lk. 6,46; 8,21; Joh. 13,34-35).
  11. Wir glauben, dass Gott auch heute noch seinen Kindern Gutes tun will und unsere Gebete erhört. Er heilt Kranke, die im Glauben zu ihm kommen und richtet sie auf (Mk. 11,24; Mt. 7,11; 8,14-17; Mk. 16,18; Jak. 5,14-15; Jes. 53,4).
  12. Wir glauben, dass mit dem jüngsten Tag das Ende der Welt kommt. Das bedeutet:
    • Der Jüngste Tag beginnt mit der Wiederkunft Christi (Mt. 25,31-32; 1. Thess. 4,16-5,2; 1.Kor. 15,23-24.51-54; Mt. 24,30-31).
    • Am Jüngsten Tage werden alle Toten auferstehen, die Gläubigen und Ungläubigen (Joh. 6,39; Joh. 5,28-29; Apg. 24,15; 1.Thess. 4,13-17; Joh. 6,40.44.54; 11,24; Offb. 1,7).
    • Am Jüngsten Tage findet das Jüngste Gericht statt (2.Kor. 5,10; Mt. 25,31-46; 2.Petr. 3,7-13; Rom. 14,10; Apg. 17,31; Offb. 20,11-15).
    • Der Jüngste Tag ist der letzte Tag und mithin der Anfang der Ewigkeit (Mt. 25,46; Offb. 21,1-8; 1.Thess. 4,17; 1.Kor. 15,23-24).
  13. Wir glauben, dass Menschen kein verbindliches Glaubensbekenntnis aufstellen dürfen und können. Auch diese Zusammenstellung einiger wichtiger Lehren der Heiligen Schrift ist nicht verbindlich. Die Autorität, der wir gehorchen müssen, ist allein das Wort Gottes (Mt. 28,20; Joh. 10,35; Offb. 22,18-19).